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Kleine Forscher vom Klusweg machen auf Jury großen Eindruck
Alt-Olvenstedt (rri). Die Kindertagesstätte Klusweg in Alt-Olvenstedt trägt weiterhin den 2008 verliehenen Titel "Haus der kleinen Forscher", der jeweils für eine Dauer von zwei Jahren vergeben wird. Die Olvenstedter stellten sich erfolgreich der fälligen Überprüfung.
Als erste Kindertageseinrichtung im lokalen Netzwerk der Stiftung evangelische Jugendhilfe Magdeburg überhaupt hatte die Kita Klusweg im Oktober 2008 die Auszeichnung zum "Haus der kleinen Forscher" erhalten. Der Forscherdrang der Kinder und auch der Erzieherinnen war auch nach dieser Auszeichnung zum "Haus der kleinen Forscher" weiter ungebremst, so Kita-Leiterin Martina Targé. Sie erklärt: "Durch Beobachtungen und Fragen lernen die Kinder spielerisch, welche naturwissenschaftlichen Phänomene ihren Alltag bestimmen."
Die Kita wurde vor zwei jahren aufgrund ihres Engagements bei der Förderung frühkindlicher Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik ausgezeichnet. Das entsprechende Zertifikat können alle Kitas in Deutschland erhalten, die als Mitglied eines lokalen Netzwerks der bundesweiten Stiftung "Haus der kleinen Forscher" regelmäßig mit den Kindern experimentieren und naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen fest in ihr Angebot einbinden. Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" bietet die Möglichkeit, den Titel mit einer Folgeauszeichnung aufzufrischen.
"Dazu müssen Kriterien erfüllt sein, wie laufende Fortbildung des pädagogischen Personals, Projektreflexionen und auch die Einbeziehung der Eltern", erklärt Martina Targé. Diese Folgeauszeichnung wurde am vergangenen Montag der Kita Klusweg verliehen, "für die nachgewiesene dauerhafte Verankerung naturwissenschaftlicher und technischer Grunderfahrungen", wie es von Seiten der Forscher-Stif tung dazu hieß. An verschiedenen Experimentierstationen zeigten die Kinder verschiedene Versuche.
"In unserer Kita experimentieren die Mädchen und Jungen mit alltäglichen Materialien wie Trinkhalmen, Pipetten, Trichtern, Knete und Luftballons. Beim Experimentieren und beim Sprechen über die beobachteten Phänomene werden Naturwissenschaften und Technik für die Kinder erfahrbar", sagte Martina Targé. "Daneben erwerben sie auch Sprach-, Lern- und Sozialkompetenzen und können ihre feinmotorischen Fähigkeiten weiterentwickeln."
Quelle: Magdeburger Volksstimme
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