Home
News
Event-Kalender
Alt-Olvenstedt
Neu-Olvenstedt
Stadtteilbüro
Galerie
Kirchen
Vereine
Service
Links
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Sitemap
|
|
 |
News |
 |

Gäste-Elf zeigt sich vor des Gegners Kasten kaltschnäuzig
Olvenstedt (mho). Das Derby zwischen Germania Olvenstedt und der zweiten Mannschaft des MSV 90 Preussen endete mit einer neuerlichen Heimpleite für die Randmagdeburger. Am Ende setzten sich die Lemsdorfer mit 4:2 (2:0)-Toren durch.
Für die Olvenstedter, vor der Saison als einer der Mitfavoriten gehandelt, bleibt nach 15 Spielen ein ernüchternder sechster Platz mit mittlerweile zwölf Punkten Rückstand zum anvisierten Ziel. Für die Preussen kam dieser Erfolg gerade recht, denn mit den drei Auswärtspunkten konnte den Winter über ein Platz im gesicherten Mittelfeld erreicht werden.
Das Spiel begann mit einem stürmischen Gastgeber, der den Kontrahenten bereits in den ersten Minuten überrollen wollte. Mit spielerischer Finesse wurden zahlreiche hochkarätige Möglichkeiten herausgespielt, aber weder Andreas Bode (2.), Patrick Kohrmann (9., 21.), Sebastian Weiland (14.) noch Thomas Zabel (23.) brachten den Ball in aussichtsreicher Position im gegnerischen Kasten unter.
Auf der Gegenseite spritzte Andreas Wollnow in eine zu kurze Rückgabe von Helge Sander, umspielte Libero Michael Berger und ließ auch Olvenstedts Schlussmann Matthias Voigt beim ersten Torschuss der Gäste keine Chance (27.). Fünf Minuten später sahen sich die Olvenstedter erneut überrascht an, denn ein Freistoß von Thomas Müller in der Nähe der Mittellinie war ohne Berührung direkt im Olvenstedter Kasten gelandet.
Die wie aus dem Nichts mit 2:0 führenden Lemsdorfer waren bis zum Pausenpfiff auch weiterhin nach Standardsituationen gefährlich, während die Platzherren kräftig durchschnauften, aber ohne weiteren Gegentreffer die Halbzeit erreichten.
Nach dem Wiederanpfiff erwischten erneut die Olvenstedter den besseren Start. Die Preussen-Reserve wurde in die Defensive gedrückt und Kohrmann drückte in der 60. Minute eine Bode-Flanke zum Anschlusstreffer über die Torlinie. Sieben Minuten später revanchierte sich Bode, flankte auf Kohrmann und in Minute 67 war die Partie ausgeglichen.
Nun wollten die Olvenstedter auch den Sieg. Doch alle Offensivbemühungen blieben ohne Erfolg. Zudem leistete sich die Abwehr einen weiteren Patzer. Andreas Hoheisel foulte seinen Gegenspieler kurz vor dem Strafraum. Den fälligen Freistoß setzte Wollnow fünf Minuten vor dem Spielende in die Maschen. Und kurz vor dem Schlusspfiff konterten die Gäste ein weiteres Mal erfolgreich. Patrick Podehl war erfolgreich und setzte den Schlusspunkt unter eine Partie, welche die Olvenstedter so nie verlieren brauchten.
Die Gäste überzeugten hingegen mit einer eiskalten Chancenverwertung, brachten vier von fünf Torschüssen im gegnerischen Gehäuse unter. Am kommenden Wochenende kommt es an gleicher Stelle zur Revanche im Stadtpokal-Viertelfinale.
Germania Olvenstedt: Voigt – Sander, Berger, Hoheisel, Schröter (79. Puchowka), Zabel, Schulze (67. Gasch), Schmidt, Kohrmann, Weiland, Bode.
MSV 90 Preussen II: Haberland – Walzak, Hoffmann (68. Ferreira), Frank, Risch, Müller (67. Dobberahn), Meier, Karlowsky (44. Oberhack), Wollnow, Behrend, Podehl.
Tore: 0:1 Wollnow (27.), 0:2 Müller (32.), 1:2 Kohrmann (60.), 2:2 Bode (67.), 2:3 Wollnow (85.), 2:4 Podehl (90.).
Quelle: Magdeburger Volksstimme
Zurück zur News-Startseite

|
|
|