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  <title>Olvenstedt.de - Alle Kategorien</title>
  <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2</link><description>News aus allen Kategorien.</description><language>de-de</language>
  <copyright>Olvenstedt.de</copyright>
  <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
  <lastBuildDate>Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100</lastBuildDate>

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    <title>Vor 30 Jahren zogen erste Mieter nach Neu-Olvenstedt</title>
    <pubDate>Wed, 28 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt. Die Bilder ähneln sich: Kräne, Betonplatten, Baumaschinen. Während aber vor 30 Jahren der Aufbau des Wohnkomplexes auf Hochtouren lief, frisst der „Stadtumbau“ seit Jahren immer neue Lücken in die einstige DDR-Vorzeigesiedlung. <br />
<br />
Dabei liegt die feierliche Übergabe der ersten Wohnungen gerade einmal 30 Jahre zurück. Nachdem am 31. Januar 1981 offiziell der Grundstein gelegt worden war, konnten Ende des Jahres die ersten 166 Wohnungen bezogen werden. <br />
<br />
Neu-Olvenstedt galt als städtebauliches Experiment. Zeitgleich mit einem Stadtteil von Gorki in der damaligen Sowjetunion wurde Neu-Olvenstedt als „Experimentalkomplex“ gebaut, um Erfahrungen zu sammeln. Immerhin sollten ähnliche Trabantenstädte überall im Ostblock nachgebaut werden. <br />
<br />
So begannen vor den Toren Magdeburgs bereits 1980 auf Ackerland die Erdarbeiten für den geplanten Wohnkomplex, der nach den ursprünglichen Plänen das Zuhause für mehr als 40 000 vor allem junge Menschen werden sollte. Deshalb wurden viele Kindereinrichtungen, Schulen, Horte, Wohngebiets- und Jugendtreffpunkte errichtet. <br />
<br />
Doch Neu-Olvenstedt wurde nie wirklich fertig. 1990 wohnten „nur“ knapp 30 000 Menschen in den bis dahin fertiggestellten rund 12 700 Wohnungen. Auf das Ende der DDR folgte in den nächsten Jahren eine Abwanderungswelle, die schon bald den Abriss der ersten leer stehenden Wohnblöcke zur Folge hatte. Bis heute verringerte sich die Anzahl der Einwohner um gut zwei Drittel auf rund 10 800. Und das, obwohl auch nach dem Ende der DDR die Stadt weiter kräftig in die Infrastruktur Neu-Olvenstedts investierte, so dass Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) schon mal von einer „exorbitant positiven Bilanz“ sprach. <br />
<br />
Allein für die Aufwertung von Straßen und Grünflächen seien seit 1993 rund 16 Millionen Euro nach Olvenstedt geflossen. Den Bau von Schulen (Einsteingymnasium und Grundschule Grenzweg) sowie des Freibads, die Schwimmhallensanierung und mehr dazugerechnet, verbaute die Stadt hier laut Trümper mehr als 50 Millionen Euro. <br />
<br />
Trotzdem mahnt Stadtrat Bernd Krause (Die Linke), der seit 1983 in Neu-Olvenstedt wohnt: „Die Aufwertung des Wohnumfeldes, zum Beispiel auch durch Zwischennutzungen für Brachflächen, darf nicht außer Acht gelassen werden.“ <br />
<br />
Dennoch: Das Klinikum liegt vor der Haustür. Es gibt Schulen aller Formen und sieben Kindertagesstätten, 15 kommunale Spielplätze und fünf Kinder- und Jugendklubs. Außerdem punktet Neu-Olvenstedt im Vergleich der Magdeburger Stadtteile mit viel Grün: 51 Quadratmeter Grünfläche je Einwohner weist die städtische Statistik aus. Und: „Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bin ich in wenigen Minuten am Hauptbahnhof und im Stadtzentrum. Besser geht es kaum“, schwärmt auch Stadtrat Krause. <br />
<br />
„Uns bewegt nichts, hier wegzuziehen“, erklärt Hubert Rauch, mit seiner Familie „Erstbezieher“ von 1983 in Neu-Olvenstedt. „Wir wohnen hier gut, warm und preiswert, haben alles in der Nähe.“ <br />
<br />
Die Wohnungswirtschaft zeigt sich ebenfalls überzeugt von Neu-Olvenstedt: „Wir glauben felsenfest an den Stadtteil“, sagt Sylke Lamontain vom Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Stadt Magdeburg von 1954. Ihr Kollege Oliver Hornemann, Vorstand der Genossenschaft „Otto von Guericke“: „Neu-Olvenstedt ist sehr viel besser als sein Ruf. Trotz der vielen Wegzüge sind auch rund 5000 Menschen in den vergangenen zehn Jahren hergezogen“, sagt Hornemann. Offensichtlich, sagen die Vermieter, überzeugten die zahlreichen millionenteuren Umbaumaßnahmen im Gebiet potenzielle Mieter. <br />
<br />
Anke Maykopf ist seit zehn Jahren begeisterte Wahl-Olvenstedterin. „Ich kam vor zehn Jahren von Eilsleben nach Olvenstedt. Die grüne, ruhige Wohnlage und das Umfeld mit Einkaufsmärkten, Kindergärten, Schulen und guter Verkehrsanbindung haben mich überzeugt“, sagt die Mutter zweier Kinder.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3058</link>
    <author>Robert Richter (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Gehweg an der „Mühle“ frei von Stolperfallen</title>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Lob für das Tiefbauamt kommt aus Neu-Olvenstedt. Stadtteilmanager Stefan Köder teilte mit: „Nachdem es Kritik an den Stolperfallen auf dem Gehweg am Jugendfreizeittreff ,Mühle‘ gegeben hat, wurde das Tiefbauamt kontaktiert. Die Mitarbeiter haben rasch reagiert und die Gehwegplatten so ausgerichtete, dass keine Stolpergefahr mehr besteht.“ In unmittelbarer Nähe wurde unlängst außerdem die Straßenbeleuchtung für den Torweg wieder instand gesetzt. Auch hatte der Stadtteilmanager sich an das Amt gerichtet.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3056</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Weihnachtsmärkte-Test: Zauberhafter Advent in 16 Stadtteilen &amp;ndash; in Salbke war&amp;rsquo;s besonders schön</title>
    <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3057</guid>
    <description><![CDATA[Magdeburg Als der Ottersleber Heimatverein vor 16 Jahren den ersten Weihnachtsmarkt auf dem Eichplatz veranstaltete, war dies der Beginn einer neuen Tradition, die in deutschen Großstädten ihresgleich sucht. In kaum einer anderen Metropole hat sich die Kultur von Stadtteil-Weihnachtsmärkten so etabliert wie zwischen Alt-Olvenstedt und Pechau. <br />
<br />
Zum vierten Mal begutachteten fünf Volksstimme-Redakteure die 17 Weihnachtsmärkte und kamen stets begeistert zurück: Überall haben engagierte Menschen aus Vereinen für besinnliche Stunden vor der eigenen Haustür gesorgt. Das würdigte auch Oberbürgermeister Lutz Trümper, der den Machern der fünf schönsten Adventsmärkte am Donnerstag ganz persönlich dankte: &amp;bdquo;Gut haben es alle 17 Vereine gemacht und eine Enormes bei der Vorbereitung und Durchführung geleistet. Genau davon lebt ja eine Gemeinde &amp;ndash; vom Engagement ihrer Bürger. Die Stadtteil-Weihnachtsmärkte sind ja mehr als nur ein Treffpunkt der Menschen mit den Nachbarn in der Adventszeit. Sie repräsentieren das Ehrenamt vor Ort.&amp;ldquo; <br />
<br />
Die Motive der veranstaltenden Vereine ähneln sich. In Ottersleben und Rothensee entstanden die Märkte einst, weil der Weg zum Weihnachtsmarkt in der Innenstadt für manchen zu weit ist. Salbke fing vor sechs Jahren mit den Adventsmärkten an, um den Stadtteil mehr ins Gespräch zu bringen. Die Sudenburger wollten zeigen, welches Potential im Stadtteil und ihren engagiertesten Bewohnern steckt. In Stadtfeld-Ost ist das Weihnachts-Spektakel im Grunde das Ergebnis einer langen vergeblichen Suche nach der großen Bühne für die kleinen Künstler aus den Kitas und Schulen. <br />
<br />
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtsparkasse würdigt die Volksstimme mit dem Märkte-Test das Engagement der Macher. Vor allem ideell, denn der Berichterstattung vor und nach den Stadtteil-Märkten räumt die Redaktion viel Platz ein. Aus Sicht von Ralf Zander (IG Sudenburg) ein Grund, sich seinerseits zu bedanken: &amp;bdquo;Die Berichterstattung zeigt, was überhaupt vor Ort passiert. Und der Wettbewerb ist ein Gewinn für alle &amp;ndash; für die Leser, die ihren Stadtteilmarkt einordnen können und für die Macher, denen so eine öffentliche Anerkennung ausgesprochen wird.&amp;ldquo; <br />
<br />
Mit 1000 Euro Preisgeld für die Vereinskassen hilft die Sparkasse ihrerseits, dass es auch 2012 wieder vielerorts in Magdeburg Budenzauber geben dürfte.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3057</link>
    <author>Jens-Uwe Jahns (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>&amp;bdquo;Reizende Buben&amp;ldquo; starten Preisskat im Sportlerheim</title>
    <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3055</guid>
    <description><![CDATA[Alt-Olvenstedt (rri) Der Kartenspielverein &amp;bdquo;Reizende Buben Magdeburg-Olvenstedt&amp;ldquo; veranstaltet zum Abschluss des Jahres wieder sein öffentlichen Preisskatturnier am 28. Dezember. Der Wettstreit wird im Sportlerheim des SV Germania Olvenstedt an der Jahnstraße ausgetragen und beginnt um 10 Uhr, teilte Werner Freist vom Skatverein mit: &amp;bdquo;Wegen der begrenzten Platzkapazität empfehlen wir den Skatfreunden, von der Voranmeldung Gebrauch zu machen.&amp;ldquo; <br />
<br />
Das Turnier wird in zwei Durchgängen zu je 36 bzw. 48 Spielen auf der Grundlag der anerkannten Skatregeln gestaltet. Es werden sowohl Geld- als auch Sachpreise ausgespielt. Das Startgeld beträgt sieben Euro. Während der Pause wird ein Imbiss angeboten, für Getränke wird ebenfalls gesorgt. Die 2004 gegründeten &amp;bdquo;Reizenden Buben&amp;ldquo; laden alle interessierten Skatfreunde zu ihrem Tunier ein und freuen sich auf eine rege Teilnahme. <br />
<br />
&amp;bull; Anmeldungen nimmt der Vereinsvorsitzende Holger Goldmann entgegen unter 7 27 04 23 oder 01 74/91 64 79 00.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3055</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Wind und Regen verhindern feuriges Ende für 10. Neu-Olvenstedter Weihnachtsmarkt</title>
    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2994</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt Ein wenig leid tun konnten einem die ehrenamtlichen Helfer der Bürgerinitiative Olvenstedt um Matthias Gehrmann. Erst musste aufgrund der Nachwehen von Orkan „Joachim“ das Feuerwerk „Olven 1 in Flammen“ abgesagt werden, dann war es auch für den feurigen Auftritt von Nicole Pomnitz zu windig und regnerisch. Sogar das Schmücken des Weihnachtsbaums musste ausfallen. <br />
<br />
Für die jüngsten Besucher lohnte sich der Markt aber dennoch. Ob Jeeps und Motorräder in Kindergröße bei „Bergis Fahrspaß“ oder die beliebte Zuckeleisenbahn – dank der Unterstützung der Wohnungsbaugenossenschaften Post und Energie, Otto von Guericke, WBG 1954 und Stadtfeld konnten die Kinder dort den ganzen Tag kostenlos fahren. <br />
<br />
Clown Wuschel unterhielt am Nachmittag ebenso mit seinen Späßen wie die Damen aus dem Kinder- und Jugendhaus „Weizengrund/Weiberkiste“ mit ihren Bastelideen. Entenangeln und Büchsenwerfen sorgten ebenfalls für Freude. Auch wenn Matthias Gehrmann schmerzlich das kurz fristig abgesagte Kinderkarussell vermisste, war es für die kleinsten Olvenstedter wohl dennoch ein Vergnügen. Schließlich verteilte der Weihnachtsmann, der auffallende Ähnlichkeit mit dem Sprecher der Bürgerinitiative hatte, Geschenktüten und Schoko-Nikoläuse an die wartenden Kinder. <br />
<br />
Nur den Weg in die Caritas-Begegnungsstätte „Jung &amp; Alt“ fanden nicht viele Olvenstedter, so dass die Mitarbeiter dort vergeblich auf hungrige Käufer für ihre Waffeln warteten. <br />
<br />
Zum mittlerweile 10. Mal lud die Bürgerinitiative gemeinsam mit der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) Neu-Olvenstedt zum Stadtteilweihnachtsmarkt auf den Marktplatz Olven 1 ein. Schausteller Klaus Wagner, der sich auch dieses Mal beteiligte, schlug damals Matthias Gehrmann vor: „Lass uns einen Weihnachtsmarkt organisieren.“ Angesichts der schwindenden Bevölkerung damals wie heute ein mutiges Unterfangen.  <br />
<br />
Erstmals beteiligte sich Sieglinde Hermes vom Lottoladen um die Ecke am Markttreiben. Obwohl sie seit 1993 ihr Geschäft betreibt, hat sie es erst jetzt gewagt mitzumachen. Mit Erfolg, ihr selbst gemachter Eierpunsch war gegen Ende des Markts trotz mehrmaligen Nachkochens bis zum letzten Tropfen ausgetrunken worden. Was den Besuchern fehlte, waren offenbar Bratwürste – ein Manko, das im nächsten Jahr behoben werden soll. Auch die frühe Anfangszeit kommt dann auf den Prüfstand.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2994</link>
    <author>Stefan Harter (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Einsatz für Sauberkeit in Olvenstedt</title>
    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3054</guid>
    <description><![CDATA[Alt-Olvenstedt (rri) Für sogenannte Hundetonnen sammelt Karola Zedler, Sprecherin der Gemeinwesenarbeitsgruppe (GWA) Alt-Olvenstedt zurzeit Spenden. Wie bereits berichtet, möchten sie und ihre Mitstreiter damit das alte Dorf sauberer machen. <br />
<br />
Auf einen Beitrag über die Aktion in der Volksstimme meldete sich nun Josef Weidenhaupt vom Magdeburger Bündnis für Tiere mit einem Leserbrief zu Wort. Er weist darauf hin, „dass der Verein Bündnis für Tiere durch viele Sponsoren 70 Hundetonnen im Wert von mehr als 10 000 Euro für mehr Sauberkeit in der Stadt aufstellen konnte“. Dank der Wohnungsbaugenossenschaft „Otto von Guericke“ hätten drei Tonen bereits in Olvenstedt postiert werden können.  <br />
<br />
Karola Zedler möchte in Alt-Olvenstedt weitere Abfallbehälter aufstellen: „In der Agrarstraße und der gesamten Helmstedter Chaussee zum Beispiel gibt es keine Abfallbehälter, so dass die Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer Tiere nicht entsorgen können. An den wenigen vorhandenen Abfallbehältern, in denen der Hundekot ja auch entsorgt werden darf, was viele Hundehalter offenbar nicht wissen, haben wir bereits Hinweisschilder angebracht.“ <br />
<br />
Um bald zusätzlich Hundetonnen aufstellen zu können, sammelt die GWA Spenden und bittet Bewohner des Ortes und Unternehmen um Unterstützung, erklärt die Sprecherin, die derzeit mit diesem Anliegen persönlich Unternehmer und Bewohner des Stadtteils anspricht. Immerhin kostet eine solche Hundetonne rund 200 Euro.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3054</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Fahrradweg nach Ebendorf</title>
    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3052</guid>
    <description><![CDATA[Olvenstedt/Ebendorf (jw) Der schon länger geplante Fahrradweg von Olvenstedt nach Ebendorf soll 2012 gebaut werden. Das geht aus einer Stellungnahme der Verwaltung zu einer Anfrage der Ratsfraktion CDU/BfM hervor. Demnach bestand nach Bauverzögerungen die Sorge, dass die dafür bewilligten Fördermittel über 270 000 Euro verfallen könnten, wenn nicht noch im Jahr 2011 mit dem Bau begonnen werde. Diese Sorge sei jedoch unbegründet, die Übertragung der Fördermittel ins nächste Jahr sei möglich, hieß es aus dem Baudezernat. Der Geh-/ Radweg nach Ebendorf gilt als wichtiger Lückenschluss im Radwegenetz in und um Magdeburg. Verzögerungen gibt es, da eine Erbengemeinschaft für ein Grundstück noch keine Bauerlaubnis erteilt hat.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3052</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>„Adventsspektakel lassen wir uns nicht vermiesen!“</title>
    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3051</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri) Trotz schlechter Wetteraussichten für den heutigen Sonnabend will die Bürgerinitiative (BI) Olvenstedt ihren Weihnachtsmarkt auf Olven 1 wie geplant über die Bühne bringen. „Wir lassen uns das Adventsspektakel nicht vermiesen!“, sagte gestern Nachmittag der BI-Vorsitzende Matthias Gehrmann auf Volksstimme-Nachfrage. <br />
<br />
„Wir haben für einzelne Aktionen wie die Märchenstunde mit der Lese-Oma oder den Besuch des Weihnachtsmannes einen freien Laden am Marktplatz zur Verfügung gestellt bekommen und würden die Auftritte notfalls ins Trockene verlagern können“, so Gehrmann. „Am Nachmittag öffnet außerdem die Begegnungsstätte ,Jung &amp; Alt‘ am Bruno-Beye-Ring und lädt zum Adventscafé ein. Auch dort gibt es also einen regen- und sturmgeschützten Raum für die Weihnachtsmarktbesucher. Offen ist noch, ob die Feuershow ,Olven 1 in Flammen‘ und das Feuerwerk am Abend ab 18 Uhr gezündet werden können. <br />
<br />
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt auf dem Olvenstedter Marktplatz um 11 Uhr. Dann soll sich das Kinderkarussell drehen, Elektroautos und die Kindereisenbahn rollen. „Eisenbahn und Elektroautos können dank Sponsoren von den Kindern kostenlos genutzt werden“, so Gehrmann. <br />
<br />
Mit dabei ist auch Magdeburgs bekannter Spaßmacher Clown Wuschel mit seinem diesjährigen Weihnachtsprogramm. „Damit die Zeit bis zum Eintreffen des Weihnachtsmannes nicht so langweilig ist, kommt noch die Märchenoma vom Alten- und Service-Zentrum der Volkssolidarität vorbei und liest den Kindern etwas vor“, kündigt Gehrmann an. <br />
<br />
Und: „Die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendhauses ,Weizengrund/Weiberkiste‘ sind am Nachmittag vor Ort und haben tolle Spielideen vorbereitet. Mit dem Weihnachtsmann hat das Vorbereitungskomitee vereinbart, dass er gegen 16.30 Uhr vorbeischaut. Der Geschenkesack ist schon gefüllt“, verriet der BI-Chef.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3051</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Olvenstedt und das Jahr 1945</title>
    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3050</guid>
    <description><![CDATA[Alt-Olvenstedt (rri) Eine Interessengruppe Alt-Olvenstedt beschäftigt sich mit der Geschichte des alten Bördedorfes. Das aktuelle Thema ist das Jahr 1945. Am 16. Januar 1945 wurde nicht nur Magdeburg zerstört, sondern auch in Olvenstedt wurden viele Gebäude vor allem durch Brandbomben in Schutt und Asche gelegt. <br />
<br />
Am 8. Mai ging der verheerende Krieg mit dem Zusammenbruch des Nazi-Regimes zu Ende. Olvenstedt wurde zuerst durch amerikanische und danach durch sowjetische Truppen besetzt. „Neben diesen beiden Ereignissen gab es mit Sicherheit noch viel mehr. Wer kann sich daran noch erinnern und uns berichten?“, fragt Henning Bollmann von der Interessengruppe.  <br />
<br />
Wer also zum 16. Januar 1945 oder zum gesamten Jahr 1945 in Olvenstedt seine persönlichen Erlebnisse schildern kann, wird gebeten, sich bei Henning Bollmann, Telefon 7 27 03 62, zu melden oder zum nächsten Treff am 19. Dezember um 19 Uhr in die Kulturscheune, Stephan-Schütze-Str. 1 zu kommen.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3050</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Fahrspaß und Feuershow auf dem Marktplatz Olven 1</title>
    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3047</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri) Am kommenden Sonnabend öffnet der Weihnachtsmarkt auf dem Olvenstedter Marktplatz Olven 1. „Ab 11 Uhr dreht sich das Kinderkarussell und starten andere Angebote, Bergi Fischer kommt mit seinen Elektroautos aus Körbelitz und aus dem Harz kommt die Kindereisenbahn“, sagt Matthias Gehrmann, Vorsitzender der Bürgerinitiative (BI) Olvenstedt, die das Weihnachtsspektakel auch in diesem Jahr veranstaltet. „Eisenbahn und Elektroautos können dank Sponsoren von den Kindern kostenlos genutzt werden“, so Gehrmann weiter. <br />
<br />
Mit dabei ist auch Magdeburgs bekannter Spaßmacher Clown Wuschel mit seinem diesjährigen Weihnachtsprogramm. „Damit die Zeit bis zum Eintreffen des Weihnachtsmannes nicht so langweilig ist, kommt noch die Märchenoma vom Alten- und Service-Zentrum der Volkssolidarität vorbei und liest den Kindern etwas vor“, kündigt Gehrmann an. Und: „Die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendhauses ,Weizengrund/Weiberkiste‘ sind am Nachmittag vor Ort und haben tolle Spielideen vorbereitet. Mit dem Weihnachtsmann hat das Vorbereitungskomitee vereinbart, dass er gegen 16.30 Uhr vorbeischaut. Der Geschenkesack ist schon gefüllt, hoffentlich kann er ihn auch tragen.“ <br />
<br />
Am Abend um 18 Uhr wird es hell auf dem Olvenstedter Markt: „Besucher auf Olven 1 haben ja schon einige Feuershows und Feuerwerke gesehen, diesmal soll es mal etwas anderes geben. Die Feuershow organisiert wieder Nicole Pomnitz und das Feuerwerk Bernd Kunert von Kunis Showservice. Damit keiner friert wird für ausreichend heiße Getränke gesorgt sein“, verspricht der BI-Vorsitzende. „Der Hunger kann auch am Abend mit Gegrilltem oder leckeren Fischbrötchen gestillt werden. Mit Musik und Glühwein lassen wir dann diesen Tag gemütlich ausklingen.“]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3047</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Schüler danken ihren Lesepaten</title>
    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3048</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri) &amp;bdquo;Selbst ein Buch lesen macht Spaß. Aber noch mehr Spaß hatten wir, als uns am bundesweiten Vorlesetag Geschichten vorgelesen wurden&amp;ldquo;, berichten Schüler der Regenbogenschule (Johannes-Göderitz-Straße) in einer Mitteilung an die Volksstimme: &amp;bdquo;Dafür bedanken wir uns bei den ehrenamtlichen Vorleserinnen. Ein großer Dank verbunden mit Weihnachtsgrüßen und guten Wünschen für das neue Jahr geht auch an unsere ehrenamtlichen Lesefrauen Frau Notnagel, Frau Schell und Frau Stitz von der AG ,Lesen&amp;lsquo; der Seniorenvertretung der Stadt Magdeburg, die uns Woche für Woche Unterstützung beim Lesen geben.&amp;ldquo;]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3048</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Stadtmission berät in allen Schuldenfragen</title>
    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3049</guid>
    <description><![CDATA[Altstadt/Neu-Olvenstedt (sar) „Viele Leute kommen erst zu uns, wenn es fast zu spät ist und sagen dann: ‚Wir wussten gar nicht, dass es sie gibt‘“, erzählt Hannelore Schreiber, Leiterin und einzige Mitarbeiterin des Projekts „Vermeidung Obdachlosigkeit“. Im Evangelischen Sozialzentrum der Magdeburger Stadtmission e.V., Bruno-Taut-Ring 102, bietet sie eine kostenfreie Schuldnerberatung an – als einzige Einrichtung dieser Art in Magdeburg ohne Einkommensgrenzen. <br />
<br />
Zwar liegt das Hauptaugenmerk auf Mietschulden, um eben die Obdachlosigkeit als letzte Konsequenz bereits im Vorfeld zu vermeiden. Aber auch bei allen anderen Schuldenarten hilft Hannelore Schreiber ihren Klienten aus der Klemme. „Bei den über 60-Jährigen sind relativ wenig Betroffene zu finden, die meisten Schuldner sind zwischen 30 und 60 Jahre alt. Aber auch bei den jungen Leuten ist ein Anstieg durch Telefon- und Internetkos ten zu bemerken“, berichtet sie über ihre Erfahrungen. <br />
<br />
Am Anfang stehe, ganz wie man es bei ihrem berühmten Kollegen aus dem Fernsehen kennt, eine Haushaltsrechnung und die genaue Aufstellung der Schulden. Dann sucht sie gemeinsam mit dem Klienten nach Lösungen. In schwierigen Fällen stellt sie den Kontakt zur Insolvenzberatung her. „Viele sind aber bereits nach dem ersten Termin erleichtert“, erklärt sie zufrieden. <br />
<br />
Da die Beratungsstelle auf Spenden angewiesen ist, unterstützt die Stadtsparkasse, neben der Wobau und der Neuapostolischen Kirche, das Projekt bereits seit zehn Jahren. Vorstandschef Horst Eckert überreichte deshalb am Dienstag einen Scheck in Höhe von 7500 Euro an Hannelore Schreiber und Schwester Erika Tietze, Leiterin der Magdeburger Stadtmission. <br />
<br />
Kontakt zur Schuldenberatung unter Tel. 7 22 00 60]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3049</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Familienfest im Weihnachtsgewand</title>
    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3046</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri) Höhepunkt der Vorweihnachtszeit im Olvenstedter Stadtteilzentrum &amp;bdquo;Die Brücke&amp;ldquo; ist am kommenden Freitag der große Familien-Weihnachtsmarkt. Dazu sind alle Interessierten von 15 bis 18 Uhr auf das Gelände des Zentrums am Bruno-Taut-Ring 178 eingeladen. &amp;bdquo;Vom Kleinkind bis zum Senior kommen bei uns alle auf ihre Kosten&amp;ldquo;, verspricht &amp;bdquo;Brücke&amp;ldquo;-Mitarbeiterin Heidi Thiele: &amp;bdquo;Wie immer sind die Spiel- und Bastelstände, das Ponyreiten und auch die Karussells kostenlos. Es gibt viel Leckeres zum Essen und Trinken, eine Tombola mit tollen Preisen und als leuchtenden Höhepunkt unseres Weihnachtsmarktes zum Abschluss ein Feuerwerk.&amp;ldquo; <br />
<br />
Seit Wochen laufen die Vorbereitungen. Es wurde gebastelt und gebacken. &amp;bdquo;Viele Kita-Eltern und auch ehemalige Kita-Kinder halfen dabei. Adventsgestecke in allen Formen und Farben entstanden, selbst gebackene Stollen dufteten, verschiedene Plätzchen warten auf die Verzierungen. Das Backwerk und die Gestecke werden auf unserem Weihnachtsmarkt angeboten&amp;ldquo;, sagte Heidi Thiele.]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3046</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Ziegler-Sieben scheitert im Angriff gegen Tabellenführer</title>
    <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3044</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt Zum letzten Spiel der Hinrunde hatten die Handballerinnen des BSV 93 den ungeschlagenen Tabellenführer der Mitteldeutschen Oberliga, HC Rödertal, zu Gast. Obwohl die Magdeburgerinnen das Spiel mit zehn Tore verloren, boten sie beim 22:32 (7:17) eine durchaus ansprechende Leistung. <br />
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Trotz der spielerischen Überlegenheit der Gäste begann das Ziegler-Team couragiert, kämpfte in der Abwehr und ließ keine &amp;bdquo;leichten Tore&amp;ldquo; zu. Nach dem 1:2 (5. Minute) provozierte die Gästeabwehr technische Fehler, um diese dann gnadenlos auszunutzen. <br />
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Die Gastgeberinnen mussten sich jedes Tor schwer erarbeiten, während ihre Gegnerinnen konterten. Nach dem fünften Konter und dem 4:11 nahm die BSV-Bank in der 17. Minute ihre Auszeit. Allerdings konnten die Fehler nicht weiter minimiert werden und so fielen alle weiteren Gegentore zum 7:17-Pausenstand durch Konter. <br />
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Wer aber nun dachte, dass die Olvenstedterinnen aufgaben, hat te sich getäuscht. Mit großer Willenskraft kämpften sie sich auf 13:19 (42.) heran. Jetzt sahen sich die Gäste-Verantwortlichen genötigt, die grüne Karte zu nutzen. <br />
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Nach mehreren Kontertoren stellte der Tabellenführer den alten Zehn-Tore-Abstand beim 14:24 wieder her. Zehn Minuten vor dem Abpfiff zogen die &amp;bdquo;Rödertalbienen&amp;ldquo; aus Dresden dann noch einmal an und erhöhten ihren Vorsprung auf 17:29 (55.) <br />
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Doch ergab sich die Heimmannschaft nicht einfach und verkürzte auf 20:29 (57.). Durch einen unglücklichen Abspielfehler in der letzten Sekunde erzielte der HC Rödertal das 32:22, was rechnerisch bedeutet, dass die SpitFires die zweite Hälfte ausgeglichen gestalten konnten. <br />
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Mit einer besseren Trefferquote bei den Strafwürfen (nur einer von acht wurde verwandelt) wäre vielleicht auch mehr drin gewesen. Die Ziegler-Sieben geht nun mit 9:13 Punkten als Siebter in die Weihnachtspause. <br />
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BSV 93: Sichmund, Kuhnert &amp;ndash; Lachmund 2, Thomas 1, Witte, Kluba 8, Friedrich 1, Gey 1, Fritz, Weißenborn 4/1, Krüger, Richter 2, Nehring 2, Pilgrim 1.]]></description>
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    <author>Uwe G&ouml;ltzer (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
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    <title>Zur Pause war das Pulver schon verschossen</title>
    <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <description><![CDATA[Olvenstedt Ein Missverständnis in der Defensive sorgte bereits in der Anfangsphase für den Paukenschlag. Nach einem Ballverlust der Olvenstedter wurde das Spielgerät lang in die Hälfte der Gastgeber geschlagen. Germania-Keeper Hagen Unger und Libero Stefan Hallbauer waren sich nicht einig, wer denn nun den Ball klären sollte, so dass Christoph Zander mit der Fußspitze dazwischen spritzte und zum 0:1 traf (4.). <br />
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Erst danach schienen auch die Olvenstedter in die Partie zu finden. Dennoch blieben Möglichkeiten Mangelware, weil die Handwerker dicht gestaffelt standen und konzentriert in der Defensive zu Werke gingen. Einzig ein Heber von Patrick Kohrmann (20.) sowie ein Schuss von Andreas Bode (27.) sorgten für Gefahr. Dann doch das 1:1: Bei einer Kohrmann-Ecke sprang A. Bode hoch, erwischte den Ball jedoch eher mit dem Rücken, von dem er über die Torlinie sprang (30.). <br />
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Aus dem Nichts kamen die Gäste noch vor der Pause zur er neuten Führung. Einen Freistoß von der Mittellinie köpfte Gotar Ibrahim zum 1:2 ins lange Eck (43.). Nun wollten die Handwerker jedoch vor der Pause noch mehr. Nach einer eigenen Ecke wurde das Hahnke-Team klassisch ausgekontert. Kevin Küster startete auf der linken Seite durch und bediente Andy Bauerfeind, der aus 14 Metern ins lange Ecke zum 2:2-Pausenstand traf (45.). <br />
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So turbulent die erste Halbzeit des wegen einer Computerpanne 30 Minuten später begonnenen Spiels war, so langweilig war die Partie im zweiten Abschnitt. Gastgeber Germania rannte sich immer wieder an der von André Petersdorf organisierten Handwerk-Defensive fest. Die Gäste machten letztlich sogar den gefährlicheren Eindruck und waren dem Sieg ein Stück weit näher.  <br />
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Germania Olvenstedt: Unger &amp;ndash; Hall bauer, Grasse (59. Zabel), Sander, Frank Kohrmann, Küster, A. Bode, Bauerfeind Rosenberger (74. M. Bode), Neumann SG Handwerk: Schröter &amp;ndash; Petersdorf, Benz ner, Strickrodt, Kreuziger, Erdmann, Zander Francke, Grzybowski (90. Knoche), Ibrahim (90. Dörge), Schneege (89 Winter). <br />
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Tore: 0:1 Zander (4.), 1:1 A. Bode (30.), 1:2 Ibra him (43.), 2:2 Bauerfeind (45.).]]></description>
    <link>http://olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=3042</link>
    <author>Maik Hoffmann (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
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