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  <title>Olvenstedt.de - Alle Kategorien</title>
  <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2</link><description>News aus allen Kategorien.</description><language>de-de</language>
  <copyright>Olvenstedt.de</copyright>
  <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:17:00 +0100</pubDate>
  <lastBuildDate>Thu, 31 Dec 2009 18:17:00 +0100</lastBuildDate>

  <item>
    <title>Feuerwehrchefs feiern Jahresabschluss in Olvenstedt</title>
    <pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:17:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2232</guid>
    <description><![CDATA[Zum Jahresabschluss hatte jetzt Stadtwehrleiter Sören Benz die Chefs und Aktive der freiwilligen Feuerwehren Magdeburgs in das Olvenstedter Gerätehaus am Hegewiesenweg eingeladen. Unter den Gästen war auch der Ordnungsbeigeordnete Holger Platz und Helge Langenhan, Chef des Amts für Brand- und Katastrophenschutz. Neben einer kurzen Rückschau auf das Einsatzjahr 2009 ging es u. a. um die Aus- und Fortbildung 2010. Ob es am köstlichen Duft aus der Küche lag, kann nur gemutmaßt werden, doch die einzelnen Wortmeldungen wurden alle knapp gehalten. Schließlich sorgte die Verpflegungsgruppe der Olvenstedter Wehr zum Anschluss u. a. mit Gulasch für die Gäste. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2232</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>&quot;Schlechte Noten für Neu-Olvenstedt nicht nachvollziehbar&quot;</title>
    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:14:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2231</guid>
    <description><![CDATA[Zur Auswertung des großen Volksstimme-Weihnachtsmarkttests in den Stadtteilen erhielt die Redaktion folgenden Leserbrief von Rüdiger Jeziorski aus Neu-Olvenstedt:<br />
<br />
In der Volksstimme wurden die Weihnachtsmärkte mit Sternen bewertet. Das ist ein Ansporn für jeden einzelnen Veranstalter. Nun kann man über die Weihnachtsmärkte in den Stadtteilen eine eigene Meinung haben, warum man nun den Weihnachtsmarkt in Neu-Olvenstedt nicht so gut bewertet hat, kann ich leider nicht nachvollziehen. Nach meiner Ansicht und auch der von anderen Bewohnern und Gästen Neu-Olvenstedts war es eine sehr schöne Veranstaltung. Angefangen vom Weihnachtsbaumschmücken am Vormittag auf Olven 1 mit den Kindern der einzelnen Kindertagesstätten bis zur Eröffnung das Marktes um 15 Uhr und dem Sternmarsch um 17.30 Uhr.<br />
<br />
Viele Eltern und Großeltern mit ihren Kindern und Enkelkindern sammelten sich vor der Schwimmhalle in Olvenstedt. Der Weihnachtsmann und Musiker der Musikschule Fröhlich führten den Umzug an. Gemeinsam ging der Marsch durch das Wohngebiet. Viele bunte Lampions leuchteten in den Abendhimmel. Alle waren begeistert, sogar die Bewohner am Parkweg. Sie schauten aus den Fenstern oder vom Balkon und winkten dem Zug zu. Es ging durch die Marktbreite zum Olvenstedter Marktplatz. Von weitem bot sich schon ein schöner Anblick des Marktes. Die vielen Lichter ließen ihn romantisch erstrahlen.<br />
<br />
Den ganzen Nachmittag über ging es hier heiß her. Nicht nur für das leibliche Wohl wurde gesorgt, man konnte auch Weihnachtsgestecke und Kindersachen erwerben. Die Markthäuschen sorgten für ein gemütliches Flair. Mit viel Freude und Liebe wurde der Markt von den Veranstaltern hergerichtet. Damit alles reibungslos läuft, war im Vorfeld eine Menge Arbeit notwendig. Für ein paar Stunden haben die Gäste vergessen, dass die Wohnblöcke leer stehen. Warum aber muss die Volksstimme extra betonen, dass dort niemand mehr wohnt? <br />
<br />
Viele Gäste haben jedenfalls eine andere Auffassung als der Weihnachtsmarkttester. Und die Bewohner des Stadtteils haben es nicht verdient, dass man Neu-Olvenstedt immer so runtermacht. Sicherlich wird wohnungsbaulich noch viel im<br />
Wohngebiet geschehen. Aber wir sehen den Weihnachtsmarkt als positives Signal. Der Stadtteil hat auf jeden Fall Zukunft. Und eines möchte ich hier auch noch mal deutlich machen: Dieser Stadtteil lebt!<br />
<br />
Bedauerlich ist nur, dass unsere Kommunalpolitiker, voran der Oberbürgermeister, einen Bogen um Neu-Olvenstedt machen.<br />
<br />
Viele Bewohner des Stadtteils möchten hier weitherhin wohnen. Darum wünsche ich mir beim nächsten Mal, dass man auch alle äußeren Umstände, die es hier zurzeit gibt, mit berücksichtigt. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2231</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Aufbaustunden am Weizengrund: &quot;Am Wochenende wurde gemuskelt&quot;</title>
    <pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:12:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2230</guid>
    <description><![CDATA[Neubauwohnungen für Alt-Olvenstedter – vor fünf Jahrzehnten zog diese Vision ein ganzes Dorf in seinen Bann. Alle schippten, mauerten und malerten mit. Auf Ackerland am Feldweg zogen Dorfbewohner mühevoll die ersten Wohnblöcke hoch. &quot;Jeder, der einen Spaten halten konnte, wurde rangeholt&quot;, sagt Dieter Schäfer (76), Mann der ersten Stunde und damaliger Vorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft Aufbau Olvenstedt. Viele wollten eine haben, doch am Ende gab es nur 42 Traumwohnungen mit Errungenschaften wie Bad und Balkon.  <br />
<br />
Alt-Olvenstedt. Willi Knebel (78) wurde vor 50 Jahren Mitglied der jungen Genossenschaft Aufbau Olvenstedt. Der gebürtige Schlesier, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Flüchtlingskind ohne Vater und Mutter nach Olvenstedt gekommen war und hier zunächst über einem Pferdestall seine erste Bleibe gefunden hatte, sehnte sich, inzwischen mit Frau und Kind, nach einer geräumigen Neubauwohnung mit allen Annehmlichkeiten. Am Weizengrund sollten solche Wohnungen entstehen. Viele träumten von einer Zweieinhalb-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern. Also packte auch Willi Knebel kräftig mit an. Aufbaustunden waren angesagt. Und das an den Wochenenden, neben der eigentlichen Arbeit. <br />
<br />
So war es auch beim damaligen Genossenschaftsvorsitzenden Dieter Schäfer (76). &quot;Ich arbeitete die ganze Woche über in meinem Beruf als Schlosser. Und am Wochenende wurde gemuskelt.&quot; Die Aussicht war verlockend: &quot;Wer hatte denn schon eine Wohnung mit Bad und Balkon hier in Olvenstedt?&quot;, sagt Schäfer.<br />
<br />
Ihn, den Schlosser Dieter Schäfer, hatten die Olvenstedter zum Vorsitzenden ihrer Wohnungsgenossenschaft bestimmt. Zur offiziellen Gründungsversammlung waren bereits 1958 rund 70 Interessenten gekommen. Ursprünglich waren zehn Wohnblöcke vorgesehen, drei Gebäude mit insgesamt 42 Wohnungen wurden es am Ende nur.  <br />
<br />
Solche heute im Volksmund als &quot;Altneubauten&quot; bekannten Blöcke mit Spitzdach entstanden damals in vielen Städten und Gemeinden der DDR nach zentral erstellten Bauplänen. Das Geld trieb in Olvenstedt ein Mitarbeiter der Gemeinde auf: &quot;Die Gemeinde hat Finanzen und Verwaltung übernommen, das hätte von uns Genossenschaftern ja keiner nebenbei machen können, weder zeitlich noch fachlich&quot;, sagt Schäfer.<br />
<br />
Von den Mitgliedern war vor allem Muskelkraft gefordert. Doch das schweißtreibende Mammutprojekt wurde zur Gemeinschaftsaufgabe für ein ganzes Dorf: &quot;Jeder, der einen Spaten halten konnte, wurde rangeholt&quot;, sagt Schäfer. Stein auf Stein wuchsen die Gebäude. Professionelle Unterstützung gab es von Firmen wie dem damaligen Baubetrieb Olvenstedt oder später dem Kreisbaubetrieb Wolmirstedt. Aus der Olvenstedter Ziegelei kamen Dachziegel.<br />
<br />
Der Bau am Weizengrund – offizieller Spatenstich auf Ackerland am alten Feldweg war schon im Herbst 1958 – war mit vielen Hindernissen verbunden. &quot;Es gab zunächst keinen Strom und kein Wasser. Die LPG kam mit einem großen Wasserwagen. Auf dem Schrottplatz in Magdeburg haben wir einen riesigen Behälter für das Wasser aufgetrieben&quot;, erzählt Schäfer. Später bohrte der Spezialbau Magdeburg einen 60 Meter tiefen Brunnen. &quot;Ich erinnere mich gut an das Erlebnis, als zum ersten Mal Wasser in den Toiletten ankam. Das war wie Weihnachten.&quot;<br />
<br />
Doch wohin mit dem Schmutzwasser? Viele Jahre gab es nur eine große Klärgrube. &quot;Nach der Eingemeindung Olvenstedts nach Magdeburg wurden unsere Häuser erst an die Wasserentsorgung angeschlossen&quot;, sagt Schäfer, der selbst 1961 mit seiner Familie in eine Wohnung im ersten fertiggestellten Block am Weizengrund eingezogen war und bis heute hier wohnt.<br />
<br />
Auch Willi Knebel ist nie mehr weggezogen, seit er mit Frau und Kind 1965 nach vielem Hin und Her endlich eine Neubauwohnung am Weizengrund ergattert hatte. Gas-Kohle-Herd in der Küche und Kachelofen im Wohnzimmer sind inzwischen auch schon lange Geschichte. Schon vor Jahren wurden die Wohnblöcke saniert. Die  Wohnungsbaugenossenschaft &quot;Otto von Guericke&quot; sorgte dafür. Im Jahr 1982 wurde Aufbau Olvenstedt in die Magdeburger Guericke-Genossenschaft integriert, so wie eine Reihe weiterer kleinerer Genossenschaften.  <br />
<br />
Die Geschichte(n) und die Aufbauleistungen in den Stadtteilen sind nicht vergessen. So ehrte die &quot;Otto von Guericke&quot; in den vergangenen Wochen nach Angaben von Marketingchefin Juliane Splitt ihre Genossenschafter für mehr als 50 Jahre Mitgliedschaft. Viele Erinnerungen und Bilder sind in einer Chronik für die Nachwelt festgehalten worden. So ist natürlich auch nachzulesen, wie in Olvenstedt vor fünf Jahrzehnten &quot;gemuskelt&quot; wurde. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2230</link>
    <author>Robert Richter (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Olvenstedter Abend bei der BI</title>
    <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:09:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2229</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Mit einer Ausstellung im Bürgertreff, Bruno-Taut-Ring 101, erinnerte die Bürgerinitiative (BI) Olvenstedt in den vergangenen Monaten bereits an die 30-jährige Geschichte Neu-Olvenstedts. Mit der Hilfe vieler Olvenstedter wurden Bilder und Dokumente aus drei Jahrzehnten zusammengetragen. Inzwischen wurde die Schau ergänzt und aktualisiert. Heute Abend um 18 Uhr präsentiert die BI die überarbeitete Ausstellung interessierten Besuchern. Für Erläuterungen und weitere Infos stehen Mitglieder der BI zur Verfügung. Der Olvenstedter Verein möchte die Veranstaltung auch nutzen, um in einem Jahresrückblick über die Aktionen und Veranstaltungen in den vergangenen zwölf Monaten zu berichten. Außerdem möchten die Vereinsmitglieder gern über künftige Initiativen für Olvenstedt ins Gespräch kommen. Gefördert wird diese Veranstaltung durch das Kulturamt der Landeshauptstadt. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2229</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Zauberhafte Budenstädte in 13 Stadtteilen</title>
    <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 18:08:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2228</guid>
    <description><![CDATA[Auch in diesem Jahr nahm die Volksstimme 13 Weihnachtsmärkte in den Stadtteilen unter die Lupe. In sieben Kategorien vergaben die Reporter im Weihnachtsmarkt-Test jeweils maximal fünf Weihnachtssterne. Das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen, GWAGruppen oder Bürger-Organisationen unterstützte auch die Stadtsparkasse wieder – und stellte ein Preisgeld von 700 Euro bereit.<br />
<br />
Magdeburg. Und das ist das Ergebnis des zweiten Magdeburger Stadtteil-Weihnachtsmarkt-Testes: In der Kategorie Atmosphäre bekamen die Weihnachtsmärkte in Sudenburg, Neue Neustadt und Ottersleben die Maximalpunktzahl. Das umfangreichste weihnachtliche Warenangebot boten die Budenstädte auf dem Moritzhof und in Ottersleben. Beim Bühnenprogramm konnten Sudenburg, Neue Neustadt, Buckau und Diesdorf die maximale Punktzahl erreichen.<br />
<br />
In Sachen Kreativangebote für Kinder vergaben die Volksstimme-Tester in diesem Jahr maximal 3 Punkte – und zwar an Neue Neustadt, Pechau, Stadtfeld, Randau und Alt-Olvenstedt.<br />
<br />
Bei der Originalität sicherten sich nur die Buckauer volle Punktzahl – vor allem wegen ihrer kreativen Idee, gleich zwei extra für den Markt einstudierte Theaterstücke mit sublokalen Bezügen aufzuführen.<br />
<br />
Die schönsten Weihnachtstannen entdeckten Volksstimme-Reporter in Sudenburg, Rothensee, Diesdorf und Ottersleben.<br />
<br />
Die originellsten Weihnachtsmänner hatten Rothensee und der Hopfengarten zu bieten. Nur ein Stadtteilmarkt verzichtete traditionell ganz auf einen Rotwams – und das war der im Moritzhof.<br />
<br />
Das Volksstimme-Fazit am Ende der Aktion, die übrigens von der Stadtsparkasse unterstützt wurde: Dank des ehrenamtlichen Engagements zwischen Alt-Olvenstedt und Randau haben die kleinen aber feinen Weihnachtsmärkte vor Ort in den vergangenen Jahren deutlich an Qualität gewonnen. Das spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider: Fast alle Marktveranstalter freuten sich in diesem Jahr über deutlich mehr Besucher als im Vorjahr, die Stadtfelder, Sudenburger und Rothenseer resümieren sogar eine &quot;gefühlte&quot; Verdoppelung der Gästezahl.<br />
<br />
Mit dem Weihnachtsmarkt-Test 2009 würdigt die Volksstimme dieses bemerkenswerte Engagement der Akteure vor Ort für ihre unmittelbare Nachbarschaft. Schließlich wurden auch in diesem Jahr wieder alle Märkte ehrenamtlich organisiert. Dass sie überall für strahlende Kinderaugen und glückliche Momente gesorgt haben, ist ein Beweis dafür, dass es eben doch möglich ist, ohne große Etats und professionelle Veranstalter wundervolle Veranstaltungen in den Stadtteilen zu organisieren.<br />
<br />
Beim Addieren der von Volksstimme-Reportern vergebenen Sternchen gewann der Weihnachtsmarkt Sudenburg mit 25<br />
vor den Märkten in Rothensee, im Moritzhof und im Buckauer Engpass (jeweils 24 Sternchen). Auf den weiteren Plätzen mit jeweils 23 Sternchen folgen die Märkte in Pechau, Stadtfeld, Diesdorf und Ottersleben.<br />
<br />
Die insgesamt 700 Euro Preisgeld, von der Stadtsparkasse freundlicherweise zur Verfügung gestellt, teilen sich: Die GWA Sudenburg (400 Euro), die Vereine &quot;ARTist&quot; (Moritzhof), IG Rothenseer Bürger und der Bürger- und Gewerbeverein Buckau (je 100 Euro). Sie alle wollen das Preisgeld nicht etwa in Glühwein für eine vereinsinterne Siegesfeier verwenden, sondern in weitere Aktivitäten vor Ort.<br />
<br />
Auf dieser Seite blicken wir noch einmal auf die vier schönsten Stadtteilweihnachtsmärkte zurück. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2228</link>
    <author>Jens-Uwe Jahns (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Bürgerinitiative präsentiert aktualisierte Ausstellung</title>
    <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 18:04:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2227</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Am letzten Dienstag des Jahres 2009 lädt die Bürgerinitiative Olvenstedt am 29. Dezember ab 18 Uhr im Treff im Bruno-Taut-Ring 101 zum Jahresrückblick ein. Die engagierten Vereinsmitglieder möchten mit ihren Gästen bei Getränken bei dieser Gelegenheit über Vergangenes und Zukünftiges rund um den Stadtteil Neu-Olvenstedt ins Gespräch kommen. Außerdem wurde die Ausstellung über Neu-Olvenstedt in den vergangenen Wochen aktualisiert. Nun kann sie von Besuchern im Bürgertreff wieder besichtigt werden und wird interessierten Gästen auch am kommenden Dienstag gern erläutert, teilte Matthias Gehrmann, Vorsitzender der Bürgerinitiative mit. Die gut 30-jährige Geschichte Neu-Olvenstedts kann auf den Tafeln anhand vieler Bilder und Dokumente zurückverfolgt werden. Gefördert wird die Veranstaltung am Dienstag durch das Kulturamt. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2227</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>HKC-Wichtel feiern im Dojo</title>
    <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:02:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2226</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Mit einer Weihnachtsfeier für die Jüngsten ließ jetzt der Karateverein HKC Magdeburg-Barleben das Jahr ausklingen. Die Trainingsgruppe der sportlichen Früherziehung für 3- bis 6-Jährige (Wichtel) feierte im Olvenstedter Trainingszentrum an der Johannes-Göderitz-Straße. Zuvor stand ein besonderer Ausflug auf dem Programm.<br />
<br />
Vier Kleinbusse waren vonnöten, um die Wichtel zum Puppentheater nach Buckau zu fahren. Hier wurden zwei komplette Stuhlreihen durch die Kinder des HKC besetzt, und diese lauschten ganz gespannt der Geschichte um Heidi, welche ein kleines Mädchen ist, das eines Tages einfach auf die Alm zu einem fremden Mann (ihrem Großvater) verfrachtet wird. Die Kinder erfuhren, wie schwer es manchmal im Leben sein kann, den eigenen Idealen treu zu bleiben und wie wichtig es ist, gute Freunde zu haben.<br />
<br />
Im Anschluss fuhr der lustige Konvoi dann zum vereinseigenen Dojo (Trainingsstätte) nach Olvenstedt zurück, denn hier waren schon die nächsten fleißigen Helfer zugange und haben eine kleine Weihnachtsfeier mit selbst gebackenem Kuchen und Plätzchen vorbereitet, welche sich die kleinen Wichtel gleich schmecken ließen. Mit einem Weihnachtslied wurde dann der Weihnachtsmann angelockt und als er für jeden eine Wichteltüte brachte, war die Freude groß. Hoch konzentriert wurden Gedichte und Lieder vorgetragen.<br />
<br />
&quot;Als dann gegen 18 Uhr die Eltern ihre Kleinen abholten, war das Leuchten in den Kinderaugen unverkennbar und für so manch ein Kind war es der schönste Vorweihnachtstag, der durch die großen Vereinmitglieder so liebevoll vorbereitet wurde und erneut ein Beweis dafür ist, dass es sich um einen Verein für die ganze Familie handelt, welcher nicht nur aktiv Sport treibt&quot;, sagte Lutz Walsleben vom HKC. Weitere Informationen über den Verein auch im Internet:]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2226</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Gäste-Aufholjagd nicht von Erfolg gekrönt</title>
    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:01:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2224</guid>
    <description><![CDATA[Magdeburg. Auch im zweiten Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger aus Radis unterlag der BSV 93 in der Handball-Oberliga der Männer. Diesmal war der Spielverlauf der ersten Begegnung allerdings völlig auf den Kopf gestellt. Gaben die Neu-Olvenstedter am 2. Spieltag noch einen deutlichen Vorsprung aus der Hand, holten sie am vergangenen Wochenende einen Sieben-Tore-Rückstand fast auf und hätten so beinahe einen Punkt beim derzeitigen Tabellen-Zweiten entführt. Letztendlich blieb es aber beim 27:23 (15:14) des Gastgebers.  <br />
<br />
Dieser startete gleich mit zwei Treffern in die Partie (2:0). Doch der BSV stemmte sich von Anfang an gegen den agilen Radis-Angriff und drehte das Ergebnis zunächst in eine eigene Zwei-Tore-Führung (2:4). Ebenso schnell wurde aber deutlich, dass die Gäste-Abwehr nicht richtig eingespielt wirkte. Gegen die enorm zweikampfstarken TuSRückraumakteure hatte der BSV zu oft das Nachsehen.<br />
<br />
Bis zum 12:11 aus Sicht der Gäste konnten diese stets vorlegen. Dank geduldig ausgespielter Kombinationen und schneller Tempovorstöße behielt der BSV weiter die Oberhand. Allerdings ließ man dabei ebenso gute Möglichkeiten durch Fehlabspiele oder unkonzentrierte Abschlüsse aus. Kurz vor dem Seitenwechsel nutzte der Gegner dann seine spielerischen Vorteile zur 14:12-Führung. Mit einem Tor Rückstand ging es dann für den BSV in die Kabinen (15:14).<br />
<br />
Nach dem Wiederbeginn starteten die BSV-Spieler jedoch gleich mit zwei leichtfertigen Fehlern nacheinander, sodass die Gastgeber auf 18:14 erhöhen konnten. Da die Offensive der Neu-Olvenstedter nicht mehr ausreichend Druck erzeugen konnte, verpufften die Angriffskombinationen in dieser Phase immer öfter. Somit musste der BSV mit Ansehen, wie sich der Gegner in einen kleinen Rausch spielte. Am Ende des Zwischenspurts der Hausherren sah sich der BSV mit sieben Toren im Hintertreffen (23:17). Anders als in den vergangenen Partien ergaben sich die BSV-Spieler nun keineswegs ihrem Schicksal. Mit sehr viel Engagement im Deckungsverband, in dem man endlich wieder füreinander arbeitete, kam der BSV zu einigen Gegenstoßmöglichkeiten. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2224</link>
    <author>Matthias Heinicke (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Eine Magdeburger Weihnachtsgeschichte</title>
    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:01:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2225</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Der soziale Träger &quot;Die Brücke Magdeburg&quot; mit seinem Stadtteilzentrum am Bruno-Taut-Ring freut sich über eine besondere &quot;Weihnachtsgeschichte à la Magdeburg&quot;, berichtet Mitarbeiterin Heidi Thiele: &quot;Ende November erhielten wir einen Anruf der Kinderbeauftragten der Stadt Magdeburg. Es werde auch in diesem Jahr wieder den Wunschweihnachtsbaum im Rathaus der Stadt geben und wir dürfen in Familien, die wir im Rahmen von ambulanten Erziehungshilfen betreuen, nach Wünschen der Kinder zu Weihnachten fragen.&quot;<br />
<br />
Im Büro der Kinderbeauftragten wurden die Wunschzettel von insgesamt 52 Kindern für den Baum fertiggestellt und aufgehängt. &quot;Jetzt durften wir die Geschenke abholen, die wir in den nächsten Tagen an die Familien verteilen, und wir waren überwältigt&quot;, sagte Heidi Thiele. &quot;Nicht nur, dass alle Kinder bedacht wurden, sondern auch die liebevolle Verpackung der Geschenke machte uns staunend sprachlos. Es ist für uns das schönste Geschenk, diese Mitmenschlichkeit, die Freude am Geben der Magdeburger zu erleben, weiterzugeben und sich vorzustellen, mit welcher Freude diese Geschenke bei den Kindern unserer Familien ankommen werden.&quot;<br />
<br />
Die &quot;Brücke&quot; bedankt sich bei allen, die sich an der Aktion &quot;Wunschweihnachtsbaum&quot; beteiligten. Heidi Thiele: &quot;Es ist wunderschön, dass so etwas in Magdeburg möglich ist. Natürlich bedanken wir uns bei der Kinderbeauftragten der Stadt und ihren Mitarbeitern, die unseren Träger in diesem Jahr auswählten und mit ihrem ganz persönlichen Einsatz dafür sorgten, dass die Wünsche rechtzeitig an den Baum kamen und die Geschenke für uns ein sammelten. Diese Geschichte gibt sicher keinen Stoff für eine Hollywoodverfilmung her, aber wir finden, dass sie es wert ist, als eine besondere Weihnachtsgeschichte für Magdeburg in die Zeitung zu kommen.&quot; ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2225</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Stadt will künftig noch stärker in die freiwilligen Feuerwehren investieren</title>
    <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:21:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2223</guid>
    <description><![CDATA[Die Stadt will künftig die zehn freiwilligen Feuerwehren der Stadt stärken und mit Investitionen die Standorte an den Stadtrandgebieten verbessern. Außerdem, so heißt es in einer Beschlussvorlage im Stadtrat, sollen alle 240 aktiven ehrenamtlichen Feuerwehrmänner eine Feuerwehrrente als Anerkennung für den Dienst erhalten. Die Stadt will 20 Euro im Monat der Zusatzrente beisteuern, die nach 47 Beitragsjahren mit 135 Euro monatlich als Zusatzrente ausgezahlt wird.  <br />
<br />
Magdeburg. Das seit 2001 vorgeschriebene Feuerwehrkonzept der Landeshauptstadt steht mit einer erneuten Änderung auf der Tagesordnung zur Beschlussfassung für den Stadtrat am 25. Februar. &quot;Dabei geht es vor allem darum, das Engagement der freiwilligen Feuerwehren der Stadt noch stärker anzuerkennen&quot;, erklärt Ordnungsbeigeordneter Holger Platz. Dabei sind auch Investitionen in den Gerätehäusern vorgesehen. Die Motivation der Feuerwehrleute soll durch verbesserte Verhältnisse erhöht werden. Aufgrund der demografischen Entwicklung werde es zunehmend schwierig, geeigneten Nachwuchs und die Einsatzfähigkeit der Wehren zu sichern, so Platz.<br />
<br />
Als positives Beispiel benannte er die Freiwillige Feuerwehr Diesdorf. Diese sollte nach den bisherigen Planungen mit Olvenstedt zusammengelegt werden. &quot;Da die Wehr sich stabilisiert hat, wollen wir sie dauerhaft als eigenständige Wehr im Feuerwehrkonzept mit aufnehmen&quot;, erklärt Platz. Nach Angaben von Feuerwehrchef Helge Langenhan werde die Stadt das Grundstück kaufen und das bisherige Gerätehaus sanieren bzw. erweitern. Vorgesehen sind für die Gesamtinvestition 2011 bis 2014 mit dem Anbau des Sozialtraktes rund 250 000 Euro. Auch die Freiwillige Feuerwehr Olvenstedt wird im Konzept bedacht. Für den Neubau des Gerätehauses (der Grundsatzbeschluss des Stadtrates liegt bereits vor) werden für das Jahr 2012 (Fertigstellung) rund 1,526 Millionen Euro eingeplant. Die freiwillige Feuerwehr Südost kann mit einem Anbau eines Sozialtraktes am Gerätehaus für rund 150 000 Euro im Jahr 2012 rechnen. Ein Jahr später soll Prester mit dem Anbau eines Sozialtraktes rechnen. Hier ist eine Investitionsumme von 190 000 Euro vorgesehen. Nach dem Feuerwehrkonzept ist außerdem für 2015 der Neubau einer Fahrzeughalle in Calenberge für rund 250 000 Euro vorgesehen.<br />
<br />
Damit sich vor allem die Fahrzeugflotte der freiwilligen Feuerwehr verjüngt, sollen die Einsatz-Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr bereits nach sechs Jahren in die freiwilligen Feuerwehren wechseln. Helge Langenhan: &quot;Das hat den Vorteil, dass die Fahrzeuge bei den freiwilligen Feuerwehren eine längere Lebensdauer haben, weil sie nicht so beansprucht werden wie bei der Berufsfeuerwehr.<br />
<br />
Vorausgesetzt der Stadtrat folgt dem Vorschlag der Verwaltung, wird die Landeshauptstadt ab 2010 im Rahmen einer freiwilligen Zusatzrentenversicherung jedem im Einsatzdienst aktiven Mitglied der freiwilligen Feuerwehr einen monatlichen Beitragszuschuss von 20 Euro (zuzüglich 19 Prozent Versicherungssteuer) gewähren. Nach 47 Beitragsjahren können die Kameraden bei einem Eigenanteil von ebenfalls 20 Euro pro Monat mit einer monatlichen zusätzlichen Rente von 135 Euro rechnen. Dieses von der Verwaltung vorgeschlagene Modell nimmt einen Vorschlag des Magdeburger Feuerwehrverbandes auf. Die Landeshauptstadt stellt dafür jährlich 70 000 Euro aus ihrem Haushalt zur Verfügung. <br />
<br />
• Diesdorf: 24 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Rothensee: 37 Einsatzkräfte (Soll 27)<br />
• Ottersleben: 30 Einsatzkräfte (Soll 27)<br />
• Olvenstedt: 38 Einsatzkräfte (Soll 27)<br />
• Prester: 31 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Südost: 18 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Randau: 25 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Pechau: 5 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Calenberge: 11 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Beyendorf-Sohlen: 21 Einsatzkräfte (Soll 18)<br />
• Insgesamt: 240 Einsatzkräfte (Soll 207)<br />
<br />
Angaben: Stand Januar 2009]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2223</link>
    <author>Matthias Fricke (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
  </item>

  <item>
    <title>Neue Olvenstedter Sterne am Ausbildungshimmel</title>
    <pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:08:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2222</guid>
    <description><![CDATA[Alt-Olvenstedt (rri). Seit August nahmen zahlreiche Jugendliche an einem Projekt des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Olvenstedt teil, das kaum etwas mit der Tätigkeit einer Freiwilligen Feuerwehr zu tun hat. &quot;Der Stern am Ausbildungshimmel&quot;, lautete der Projekttitel im Rahmen des Programmes &quot;Stärken vor Ort&quot;. Das mit EU-Mitteln, sowie Geldern der Bundesregierung ausgestattet Programm hatte unter anderem als Ziel, die Chancen für den Einstieg in das Erwerbsleben zu steigern. Unter diesem Gesichtspunkt engagierte sich auch der Förderverein der Olvenstedter Kameraden, der ganz gezielt Olvenstedter Jugendlichen helfend unter die Arme greifen wollte. <br />
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Im Rahmen des Programms wurde Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, ihre Chancen für eine Lehrstelle durch das Vorweisen praktischer Erfahrungen zu verstärken. Mit viel Liebe und Mühe entstanden in den vergangenen Monaten zwei &quot;Bürgerhütten&quot;. Die Mädchen und Jungen bohrten, sägten, schliffen, malten und lackierten, ohne auf die Uhr zu schauen. Mit herausragendem Engagement entstanden so die beiden kleinen Häuschen, die bei Veranstaltungen eingesetzt werden können.<br />
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Auch Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann, der im November die Olvenstedter Feuerwehr besuchte, zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Jungen und Mädchen. &quot;Wenn man den Jugendlichen die Möglichkeit gibt, sich zu engagieren, tun sie es zumeist auch. Was hier entsteht, kann sich wirklich sehen lassen&quot;, so Hövelmann. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung wurden die Bürgerhütten jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Zufriedene Gesichter bei den Akteuren und Anerkennung für die geleistete Arbeit prägten die Stimmung.  <br />
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Nach erfolgreicher Teilnahme an verschiedenen Projekten in den zurückliegenden Jahren zeigte sich aus Sicht von Wehrleiterin Annette Siedentopf wieder einmal, dass die Olvenstedter Feuerwehrleute sich ihrer Verantwortung bewusst sind. &quot;Wenn man Jugendliche in ihrem vertrauten Umfeld halten will, muss man sich etwas einfallen lassen, sonst wandern sie ab und gehen Olvenstedt verloren&quot;, erklärte Siedentopf. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2222</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
  </item>

  <item>
    <title>Der lange Ritt zur Schule</title>
    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:06:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2221</guid>
    <description><![CDATA[&quot;Der lange Ritt zur Schule …&quot; so lautet der Titel eines 1982 entstandenen DDR-Kinderfilms mit Gojko Mitic. Für Magdeburgs Filmtalent Lena Beyerling aus Alt-Olvenstedt führte dieser bis Anfang Dezember über Marokko, genauer gesagt über Marrakesch, ins Gymnasium nach Barleben, das die Elbestädterin besucht. Dabei kennt die 14-jährige Schülerin weder den Film noch den Darsteller. Dennoch gibt es einige Verbindungen.<br />
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Geritten wurde für einen Film, und Lenas Filmpartner Erol Sander ist alljährlich anlässlich der Karl May Spiele in Bad Segeberg als Winnetou zu sehen, eine Rolle, die bis vor einigen Jahren noch Gojko Mitic innehatte. Erol und Lena werden in der ARD-Produktion &quot;Hochzeit mit Hindernissen&quot;, so der Arbeitstitel des in Marokko gedrehten Films, durch einen Palmenhain galoppieren. Eine nicht ganz ungefährliche Szene. Am Set erteilte der versierte Reiter der Nachwuchsdarstellerin extra eine Stunde Reitunterricht. Aber bei den Dreharbeiten wurde nicht nur geritten. Es spielen auch mehrere Kamele, ein Esel, Filmhund Teddy als &quot;Klette&quot; und ein Skorpion! mit. Waren die Dreharbeiten für Lena, die bereits zum 4. Male gemeinsam mit Erol Sander vor der Kamera stand, ein Vorgeschmack auf Bad Segeberg? &quot;Ich spiele gern mit Erol, er unterstützt mich, gibt mir Tipps, auch mit den Tieren hatte ich viel Spaß. Aber Theater ist viel zeitaufwendiger als ein Filmdreh. Damit müsste ich schon bis nach dem Abitur warten, denn die Schule ist ja auch wichtig&quot;, sagt das Filmsternchen aus Alt-Olvenstedt.<br />
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Auch auf die Ausstrahlung des Films muss noch bis zum nächsten Frühjahr gewartet werden. Vorab aber zeigt das ZDF einen Film mit den beiden Darstellern. Der 2007 in Malaysia gedrehte Film &quot;Die Blüten der Sehnsucht&quot; läuft am 27. Dezember um 17.30 Uhr. (rs) ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2221</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
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    <title>&quot;Die Brücke&quot; öffnet morgen ihren Weihnachtsmarkt</title>
    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:05:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2220</guid>
    <description><![CDATA[Neu-Olvenstedt (rri). Kurz vor den Feiertagen schüren die Einrichtungen des Stadtteilzentrums &quot;Die Brücke Magdeburg&quot; mit einem Familienweihnachtsmarkt am Bruno-Taut-Ring noch einmal so richtig die Vorfreude auf das Fest. Am morgigen Freitag von 15 bis 18 Uhr sind Jung und Alt zum Bummel über den Markt am Bruno-Taut-Ring 178 eingeladen. Eröffnet wird die Veranstaltung mit dem Weihnachtssingen. Der Weihnachtsmann wird auch erwartet. Die Kita-Erzieherinnen haben bereits selbst gebackenen Butterstollen vorbereitet. Im Hort gab es eine große Weihnachtswerkstatt. Im Jugendklub probte die Tanzgruppe für ihren großen Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt.  <br />
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Hier können die Kinder außerdem kostenlos Eisenbahn und Karussell fahren, und bei einer Tombola gibt es Preise zu gewinnen. Außerdem locken Mal-, Bastel- und Spielstände mit Farbe, Holz, Papier und Naturmaterialien. Weitere Angebote sind Ponyreiten, Klettergarten, eine Märchenaufführung der Kita-Eltern auf der Bühne oder weihnachtliche Verkaufsstände (u. a. Keramik). Höhepunkt wird um 17.30 Uhr ein Feuerwerk sein. Zum Naschen und Sattwerden gibt es auf dem Weihnachtsmarkt der &quot;Brücke&quot; Stolle, Plätzchen, Waffeln, Grillwürstchen, Gulaschkanone, Schokoäpfel, Kaffee und Kuchen, Stockbrot, Kakao, Glühwein und kostenlosen heißen Wintertee. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2220</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
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    <title>Bündnis für Tiere plant Angsthasen-Seminar</title>
    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:03:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2219</guid>
    <description><![CDATA[Magdeburg. Einer von dutzenden Fällen jedes Jahr in Magdeburg: Ein Kind wird von einem Hund gebissen, den sein Besitzer vor einer Kaufhalle angebunden hatte. &quot;Wenn ich Meldungen – wie diese neulich – lese, dann tut mir das in der Seele weh&quot;, sagt Josef Fassl, Vorsitzender des Magdeburger Bündnisses für Tiere. Der Verein setzt sich mit Aufklärungskampagnen, Beratungsangeboten oder Besuchen an Schulen dafür ein, dass junge wie erwachsene Menschen mehr über die Tiere und den Umgang mit ihnen erfahren. Das Ziel: ein besseres Zusammenleben von Mensch und Tier. Viele Beißattacken ließen sich mit intensiver Aufklärung verhindern, ist sich Fassl sicher.  <br />
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In dieses Thema passt auch das neue Projekt, das das Bündnis für Tiere im nächsten Jahr angehen will. &quot;Wir planen die Einführung eines ,Angsthasen-Seminars‘, das Menschen mit übergroßer Angst selbst vor kleinen Hunden ein Stück Lebensqualität zurückgeben soll. Im kleinen Kreis von drei bis fünf Personen sollen die ,Angsthasen‘ zwar ihren Respekt vor Größe und Beißmöglichkeit bewahren. Sie müssen das Seminar nicht unbedingt als Hundefreund verlassen, aber sie können lernen, dass man nicht automatisch vor jedem Pudel Angst haben oder weglaufen muss. Wer den Hund versteht, kann etwas entspannter durchs Leben gehen&quot;, glaubt Josef Fassl. Zur Unterstützung werde der Verein mit einer Hundeschule zusammenarbeiten. Auch die Border-Collie-Dame Maja, die schon längere Zeit regelmäßig Kinder in Schulen besucht und dabei hilft, Vorbehalte und Ängste abzubauen, soll im Angsthasen-Seminar zum Einsatz kommen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Kontakt über: Bündnis für Tiere e. V., Haeckelstraße 10, 39104 Magdeburg, Tel. 5 55 68 07 oder Tierschutzzentrum Magdeburg, Bruno-Taut-Ring 103, 39130 Magdeburg (Freitag 15-17 Uhr); im Internet:  www.tierschutzzentrum-magde  burg.de  oder  www.buendnis  fuer-tiere.de .<br />
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Erweitert werden sollen im nächsten Jahr auch die Öffnungszeiten des Tierschutzzentrums im Bruno-Taut-Ring, das dort vor drei Monaten eröffnet wurde. Aus Sicht des Trägervereins Bündnis für Tiere ist der Neustart gelungen. Jeden Freitag in der Zeit von 15 bis 17 Uhr bieten die Mitstreiter und Helfer Infoveranstaltungen an. Themen waren u. a. schon &quot;Das Tier unterm Weihnachtsbaum&quot;, &quot;Ernährung ohne Tierleid&quot; und eine Igelberatung. Am letzten Freitag im Monat gibt es zudem die Futter- und Sachspendenausgabe an bedürftige Tierbesitzer.<br />
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Die Unterstützung für in Not geratene Tierfreunde funktioniert über Patenschaften. 50 dieser Patenschaften zwischen Helfern und Bedürftigen gibt es im Moment, auch ihre Zahl soll weiter ausgebaut werden. &quot;Weil wir uns schon wie eine große Familie fühlen, möchten wir morgen zwischen 15 und 17 Uhr gemeinsam eine kleine Weihnachtsfeier gestalten, zu der auch andere Tierfreunde herzlich eingeladen sind&quot;, sagte Fassl gestern. Am morgigen Freitagnachmittag erfolgt auch die letzte Futterausgabe in diesem Jahr. Der Verein würde sich freuen, wenn der eine oder andere Magdeburger in der Weihnachtszeit noch Herz beweisen und für die Schützlinge der Einrichtung ein paar Knabbereien, ein paar Büchsen Futter oder etwas Spielzeug übrig hätte. Die Spenden können auf Wunsch auch abgeholt werden. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2219</link>
    <author>Jana Wiehe (<a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a>)</author>
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    <title>BSV 93 II verliert in Schlussphase</title>
    <pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:57:00 +0100</pubDate>
    <guid>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2217</guid>
    <description><![CDATA[Westeregeln (apa). Nach dem 34:35 (18:16) bei Wacker Westeregeln stehen die Verbandsliga-Handballer des BSV 93 II einmal mehr mit leeren Händen da. Schnell lagen die Olven-stedter mit 3:7 hinten, starteten dann aber eine Aufholjagd und machten aus einem 12:15 ein 16:15, führten zur Pausse mit zwei Toren.<br />
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Zu Beginn des zweiten Durchgangs konnten die Olvenstedter beim 20:16 auf vier Tore davonziehen. Doch dann folgte wie schon in den letzten Partien ein Einbruch im Spiel der Gäste und Westeregeln kam nach dem 23:23 im nun offenen Schlagabtausch zur erneuten Führung (28:27).<br />
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Letzlich hatten die Magdeburger wieder eine Schwächephase, in der die Gastgeber ihre Führung auf 33:30 ausbauten.<br />
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BSV 93 II: Sambleben, Thielke 1 - Striller, Reiske 1, Jander 3, Tietzmann 9, Velke 5, Körner, Lärm 5, Kirstein 4, Bischof 1, Draeger 4. ]]></description>
    <link>http://www.olvenstedt.de/index.php?idcatside=2&amp;nid=2217</link>
    <author><a href="http://www.volksstimme.de" target="_blank">Magdeburger Volksstimme</a></author>
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